Gebuchte Klasse: Video

Als jemand, dessen früheste Erinnerungen die Radio-Sondersendungen am Tag Eins nach dem Tod des Kings sind, als jemand, der in Achtzigern Creedence Clearwater Revival, Jimi Hendrix und die Rolling Stones gehört hat, als jemand, der in den Neunzigern die Beatles, Dylan und die Velvet Underground gehört hat, als jemand, der in den Nullern die Achtziger entdeckt hat, Post-Punk und polnischen Jazz, als jemand, der in den letzten Jahren blonderedhead23sich wieder verstärkt den Byrds, Soft Rock, Schallplatten von MPS und vergessenen Gitarristen wie Sandy Bull zugewandt hat, also als jemand, der das Vergangene schätzt und Neues eher dort sucht als in der Gegenwart, für den es ist mit der Zukunft so eine Sache.

(Davon abgesehen klingt einiges zwischen 1979 und 1981 Aufgenommenes noch immer so, als könnte es auch übermorgen erscheinen. Vorausschauend. Das erste und einzige Album von Essential Logic, der Band um die Saxophonistin Lora Logic, beispielsweise, frühe Singles von Cabaret Voltaire, „We live as we dream, alone“ der Gang of Four).

Doch ab und an packt auch mich die Zukunft. Der Track und das zugehörige Album „23“ der New Yorker Band Blond Redhead klangen und klingen für mich immer noch, hm, futuristisch, frisch, frei, formidabel. Begeistert spielte ich den Song meinem Kollegen Norbert vor, dem die CD (hier unbedingt der Vinylausgabe vorzuziehen) gut gefiel, der aber nichts Futuristisches hören konnte. Kollegin Kerstin gefiel besonders das Cover mit dem Hochprägedruck der vierbeinigen Tennisspielerin. Sehr elegant. Die Musik überzeugte sie allerdings nicht. Nun ja.

 

Von der „Bäckerblume“ über den „Musikexpress“ bis hin zur „Testcard“ war er 2011 überall zu finden: der britische Musikjournalist Simon Reynolds mit retromaniaseinen Stillstandsthesen zur Popmusik. Sein jetzt schon klassisch zu nennendes Buch „Retromania. Pop culture’s addiction to its own past“ (noch nicht übersetzt) bewegte alle, die sich mit Musik auseinandersetzen. Alles schon einmal dagewesen? Nichts Neues mehr unter der Sonne? Das Internet als bloßes Archiv und Museum? Steht Musik noch im Zentrum? Gibt es einen Soundtrack zur Revolution?

Seit diesem sehr lesenswerten Buch, so mein Eindruck, häufen sich die Beiträge, die auf „neue Musik“ explizit hinweisen. Hey, es gibt sie! Da, schaut her!! Exemplarisch sei hier der Artikel „Elektro Global – Bastards mit fetten Bässen“ von Christoph Twickel auf SPON genannt, der dank youtube und Soundcloud ein Mal um die Welt düst und dem geneigten Leser exotische Mitbringsel wie Electrochampeta oder Tribal Guarachero vor den Latz haut.

Was sagt Simon Reynolds selbst? Gibt’s da doch noch was? Was war frisch in den Nullern? In einem Interview in der „Testcard“ (in der aktuellen Ausgabe #21 „Überleben“) fallen Namen wie Terror Danjah, Mala, Loefah, Black Dice, Gang Gang Dance, Animal Collective, Dizzee Rascal, RUFF SQWAD und andere. „Aber die Anzahl an Musiker_innen, die Musik produzieren, bei der man das Gefühl hat, dass man sie nie zuvor gehört hat, ist kleiner geworden“, so Reynolds.  

Hier ein großer, mächtiger UK-Grime-Track von Terror Danjah mit – wer immer sie ist – Laura Mason:

Simon Reynolds im „Testcard“-Interview: „Ich mag Mala und Loefah, besonders Tunes wie „Bombay squad“ fand ich neu und erfindungsreich.“ Here it is:

Ab jetzt wird auch FADC in loser Folge „neue Musik“ featuren.

10FGP HillsideDie xte Debatte über Cannabislegalisierung gestern im Bundestag. Gähn. Doch ein Detail war nicht uninteressant. Selbstverständlich, dass die Drogenbeauftragte der Bundesregierung (ja, diese10ftganjamidnightn grandiosen Job gibt es wirklich) gegen die Hanffreigabe ist. Mechthild Dyckmans heißt die Frau, die seit 2009 diesen Job ausübt. Und Bundestagsabgeordnete der FDP ist. Welcher Partei? Der EFF-DEE-PEE! Der Partei, die sich „für die Idee der Freiheit und Verantwortung“ (so auf der offiziellen Parteihomepage) einsetzt. „Wir vertrauen den Menschen“, heißt es weiter. Und sie wehren sich tapfer gegen „gegen Fremdbestimmung, Bevormundung und Bürokratismus“.

Themenwechsel: 10 Ft. Ganja Plant nennt sich ein loses Reggae-Kollektiv aus New York State, das nicht nur durch seine Musik, sondern auch durch die Cover-Artworks große Freude macht. Sogar nüchtern.

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Eine großartige Perle des Strandurlaubvideos, rezeptfrei hier und bei youtube erhältlich:

Wer sich dafür interessiert, welches Album beispielsweise SPIN zum besten 2011 auserkoren hat („David comes to life“ von Fucked up), das britische Mojo („Let England shake“ von PJ Harvey), der amerikanische Rolling Stone („21“ von Adele) oder welchen Song Pitchfork für Nummer-1-würdig hält („Midnight City“ von M83 – ein fader Aufguss der letzten Platte), kann von Seite zu Seite surfen – oder er geht gleich auf die sehr elegante, übersichtliche Seite der Yearendlists. Da hat man alles auf einen Blick.

Im Jahresrückblick 2011 auf der Song-Liste der SPEX die Nummer 6. Phantastischer Song, noch besseres Video:

Richtig spannend wäre mal eine Liste mit Alben, die überhaupt nicht auftauchen. Meine Nummer 1, „Start and complete“ der About Group, habe ich beispielsweise noch nirgendwo gesichtet … Was mir ein Rätsel ist.

Bei der About Group handelt es sich um ein Projekt, das der legendäre Postpunk-Schlagzeuger Charles Hayward (This heat), ähm, zusammentrommelte. Mit Alexis Taylor von Hot Chip als Sänger und Songschreiber, Pat Thomas und John Coxon von Spiritualized. Herausgekommen ist eine unglaublich inspirierte Soulplatte. Made in the 21st century. Groove, Wärme, Vibes. Wie die tröstende Umarmung eines Freundes in diesen Scheißzeiten.

Hier ein Video von einem exklusiven Live-Auftritt für den Guardian. Sensationelle 190 youtube-Aufrufe bisher (da können ja wir von FADC noch mithalten). Unnötig zu erwähnen, dass die About Group nicht mal in der englischen Wikipedia einen Eintrag hat ... Don’t worry.

Wie schon die Jahre zuvor, hat die Kölner Combo Erdmöbel auch in dieser Vorweihnachtszeit einen Weihnachtssong veröffentlicht. In diesem Jahr trägt das Lied den vielversprechenden Titel "Lametta" und wird im Duett mit der bezaubernden Maren Eggert (bekannt als Polizeipsychologin Frieda Jung aus dem Kieler Tatort) dargeboten.

 

Zur weiteren Vorweihnachtsstimulanz warten wir mit noch drei weiteren Weihnachts-Single-Klassikern auf.  Das unvermeidbare "Last Christmas" von Wham darf an dieser Stelle nicht fehlen. Hier gibt es eine Coverversion der ebenfalls aus Köln stammenden Band Wolke:

 

Die Gefühlsduselei runden wiederum Erdmöbel mit Ihren beiden Songs "Der letzte deutsche Schnee" und "Muss der heil'ge Niklaus sein" gekonnt ab:

Es geht los, Bestenlisten noch und nöcher, wohin man auch schaut. Vor einunddreißig Jahren schrieb Greil Marcus: "Der Rock'n'Roll ist mittlerweile zu groß, um irgendein Zentrum zu haben. Tatsächlich ist er so groß, daß einzelne Ereignisse - ob nun Springsteens Tournee, Sid Vicious' Überdosis oder das erste Album John Lennons seit fünf Jahren - kaum mehr als Randerscheinungen sein können."

aboutgroup

Platten 2011

  1. About Group: Start and complete
  2. Ja, Panik: DMD KIU LIDT
  3. Chris Difford: Cashmere if you can
  4. Handsome Furs: Sound Kapital
  5. Okkervil River: I am far away
  6. Destroyer: Kaputt
  7. Diverse: A tribute to Nevermind (CD-Beilage v. Musikexpress Oktober 2011)
  8. Dum Dum Girls: Only in dreams
  9. Bob Dylan: Pure Dylan - An intimate look at Bob Dylan
  10. Hauschka: Salon des Amateurs

Songs 2011

  1. Ja, Panik: Nevermind (DMD KIU LIDT)
  2. Molden: Es Boodliad (Weida foan)
  3. Okkervil River: Lay of the last survivor (I am far away)
  4. Dum Dum Girls: He gets me high (EP Het gets me high)
  5. Destroyer: Poor on love (Kaputt)
  6. The Low Anthem: Ghost woman blues (Smart flesh)
  7. Lady Gaga: The edge of glory (Born this way)
  8. Deerhunter: Cool (7” Pylon/Cover + Remix)
  9. Exitmusic: The sea (EP Silence music)
  10. James Blake: Once we all agree (Enough thunder)

 

Im aktuellen "Intro" auf Seite 103 eine Kürzestbesprechung zu einem neuem Album von Chad VanGaalen namens "Soft Airplane". Das hat mich natürlich sofort brennend interessiert. Kurz gegoogelt, und siehe da: die Platte ist keine wirkliche Neuerscheinung, sondern bereits 2008 erschienen! In Popverwertungszyklen also vor Ewigkeiten. Egal, absolut sehenswert sind die von Sub Pop produzierten Soft-Airplane-Werbevideos mit Flugzeug-Raupe und Flugzeugmonsterdeformation:

In einem Freiburger Programmkino sah ich zufällig den Film “Lenin kam nur bis Lüdenscheid” nach dem Bestseller vschmuddelkindernon RD Precht über seine 68er-Kindheit in der Provinz. Höhepunkt des doch recht blassen Films waren die Songs von Franz-Josef Degenhardt, der im Gegensatz zu Lenin sogar bis nach Solingen kam und dort ein Konzert gab. DKP, Schmuddelkinder, Liedermacher – ein Dreiklang, der mich bis dato nicht besonders reizte. Das sollte sich ändern.

Wenig später hatte ich einen Stapel LPs von „Väterchen Franz“ zu Hause, hörte und staunte. „Er singt seine Lieder oft im raunenden Mollton, dann wieder mit irreführender Sonnigkeit“, schreibt Werner Burkhardt in den liner notes zur 1fjd live965er-LP „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern – Chansons von und mit Franz-Josef Degenhardt“, einem westdeutschen Klassiker und einer der zehn, fünfzehn deutschsprachigen Platten, die man wirklich haben und kennen muss.

Was für eine Platte ist das! Gewürdigt in den letzten Jahren durch tolle Coverversionen von Element of Crime (Auf der Espresso-Maschine), Erdmöbel (Kein schönes Lied) und dem Bierbeben (Hochzeit). Jetzt kommt ein Degenhardt-Revival, eine Würdigung, eine Rückbesinnung in größerem Ausmaß, dachte ich mir. Doch zumindest bei ebay konnte ich keine große Nachfrage feststellen. Platten ungehört für einen Euro. Degenhardt in der Ramschkiste auch im Second-Hand-Laden um die Ecke.

Degenhardt hören ist bis heute kein angenehmes Hören. Keine Wellness, keine Streicheleinheit, keine innere Hausse. Ein Nicht-Sänger mit einer penetranten Wichtigkeit in der Stimme, die einem zum Zuhören zwingt. Kopfzerbrechen über seinen Deutsch-Surrealismus. Die Gitarre eher zweckmäßig, die frühen LP-Cover in Reminiszenz an George Grosz unangenehm gestaltet von Horst Janssen, als hätten wir wieder 1927.

Unfassbar bis heute Degenhardts Sprechgesang in „Vatis Argumente (Ärmel aufkrempeln – zupacken – aufbauen)“, einem minimalistisch groovendem Rudi-Dutschke-Monster-Song. Die Einladung in „Kommt an den Tisch unter Pflaumenbäumen“ steht noch immer im Raum. Die Verschrobenheit in „Landleute nageln tote Eulen oft an ihre Scheunen“.

Degenhardt hat über 30 Platten veröffentlicht, die ich alle noch hören will, er hat Romane geschrieben, die ich alle noch lesen will. Diesen Montag, am 14. November 2011, ist Franz-Josef Degenhardt im Alter von 79 Jahren verstorben.

Der großartige Nick Cave hat viele großartige Songs und einer der großartigsten ist ohne Zweifel "The ship song". Ernst Molden, der Wiener Barde, war in den Neunzigern Teilnehmer an der legendären Nick-Cave-Songwriter-Klasse an der Uni Wien ("Cave war streng, spielte ein Weltuntergangspiano und lehrte uns, dass das Liebeslied die absolute Königsdisziplin ist"), was vielleicht mit ein Grund ist, dass Molden nun schon den dritten Cave-Song eingewienert hat. Absolut herausragend ist seine Fassung vom "Ship song", die bei ihm "Es Boodliad" heißt und für mich auf einer Stufe mit der Libellengitarrenversion von "A subtle plague" steht. Doch diese beiden Coverversionen sind nur die Spitze des Eisbergs, wie ein bloß oberflächlicher Blick in youtube einen schnell lehrt. Bombastkitsch, Gänsehaut, Lagerfeuer, Harfe, Island ... alles dabei. Eine kleine Auswahl für Entdecker und Mutige:

qfeelfrontDie britische Synthpopband "Q-feel" brachte es Anfang der 1980er auf eine LP und einen Top-20-Hit ("Dancing in Heaven (Orbital Be-Bop)"), was heutzutage selbst Eighties-Enthusiasten nicht mehr erinnern. Martin Page, der Sänger, Songschreiber, Bassist und Produzent von "Q-Feel", hatte ein paar Jahre später seine kompositorischen Finger im Spiel bei einem der unsterblich schrottigsten Achtziger-Songs, die Rede ist von "We built this city" von Starship. Q-feels WW-II-Single "Heroes never die" floppte hingegen, hinterließ aber der Nachwelt ein Flugzeugbackcover, das wir nun dreißig Jahre später ausgegraben haben.

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Marion Elliot, die sich wie unter Punks üblich einen Kunstnamen zulegte und sich nach dem Kunststoff Polystyrol benannte, starb am Ostermontag mit nur 53 Jahren an Brustkrebs. Poly Styrene war in jungen Jahren Sängerin und Gründerin der Londoner Punkband X-Ray Spex, die es auf ein sehr gutes Album brachten. Und auf eine der besten Singles („Oh bondage, up yours“) nicht nur der Punkjahre. 1980 veröffentlichte Poly Styrene ihr erstes Soloalbum „Translucence“. Kein Punk, statt dessen Reggae, World Beat, jazzige, poppige Songs, sehr relaxt und ätherisch … Für mich eins der besten Alben der an guten Alben eh reich gesegneten Post-Punk- und New-Wave-Jahre. Danach ging Poly Styrene zu den Hare Krishnas, nahm sporadisch hier eine Single, mal dort einen Song auf, zwischendurch gab es in den Neunzigern eine kurze X-Ray-Spex-Reunion. Ganz aktuell hatte Poly Styrene noch einmal ein musikalisches Comeback in Angriff genommen, ihr zweites Soloalbum „Generation Indigo“ war draußen, erntete gute Kritiken. Jetzt ist sie tot. Ihr schmales Werk wird bestehen bleiben, war Poly Styrene doch eine der großartigsten Figuren und Songwriterinnen und Sängerinnen der Rock’n’Roll-Geschichte.

 


 

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Die Crew wünscht Jürgen Hingsen zum 53. Geburtstag alles Gute.

Hingsen, der ewige Zweite. Hingsen, der Loser, der immer die Hosen voll hatte, wenn es darauf ankam. Hingsen, der Jan Ulrich der Leichtathletik. Unvergessen sein Auftritt bei den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul. Hingsen in der Form seines Lebens verursachte in der ERSTEN Disziplin des Zehnkampfes, dem 100 Meter Lauf, sage und schreibe drei (!!!) Fehlstarts, welche seine Disqualifikation bedeuteten. Legendär die Duelle mit seinem englischen Dauerrivalen Daley Thompson. Sieben Duelle auf internationaler Ebene - sieben Mal hieß der Sieger Daley Thompson.

Thompson war es auch, der "unserem Sunnyboy Jürgen" den Spitznamen "Hollywood Hingsen" verpasste. Wir vermuten, das muss mit dem "künstlerischen" Schaffen Jürgens zusammenhängen. Denn bereits im Jahr 1984 wirkte er in dem von Sigi Rothemund inszenierten Klamaukfilm "Drei und eine halbe Portion" mit. Neben dem ehemaligen international erfolgreichen Gewichtheber Jürgen Milser sowie den Schauspielern Karl Dall und Patrick Bach wurde der Titelsong "keine Angst vorm Fliegen" zum Film eingespielt:

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"Drei und eine halbe Portion" - heute ein Klassiker im Genre des Trashfilms:

 

Sportliche Bestleistungen Jürgen Hingsen:

  • 100 m: 10,70 Sek.
  • Weitsprung: 8,04 m
  • Kugelstoßen: 16,57 m
  • Hochsprung: 2,18 m
  • 400 m: 47,65 Sek.
  • 110 m Hürden: 13,84 Sek.
  • Diskuswurf: 50,82 m
  • Stabhochsprung: 5,10 m
  • Speerwurf: 67,42 m
  • 1500 m: 4:12:29 Min.

ozoneVorgestern bei SAT1 auf Hit-Giganten reingezappt. Hit-Giganten ist diese unsägliche Musiksendung, die jedesmal unter einem anderem Motto läuft, wie beispielsweise die geilsten Sommerhits, die besten Cabrio Hits etc. Moderiert wird der ganze Quatsch im Moment von Roger Cicero (war da mal was?) und Mirjam Weichselbaum - ähhh sorry Weichselbraun (wer ist das eigentlich?).

Nun ja, ich habe keine Ahnung unter welchem Motto die vorgestrige Sendung lief, aber ich habe genau in dem Moment reingeschaltet als von dieser rumänischen Castingboyband O-Zone ihr One-Hit-Wonder Dragostea din tei lief. Der Song müsste aus dem Jahr 2004 sein, und mir ist bisher weder das Cover noch das Video aufgefallen. Ein Skandal, seht selbst:

 

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