In den Feuilletons großer Tageszeitungen und in sämtlichen Musikmagazinen dieser Republik wird im Moment die neue Scheibe der Fleet Foxes von den Kritikern abgefeiert als gäbe es kein Morgen mehr. So schwärmt Kurt Kister in der heutigen SZ von den Fleet Foxes als derzeitig beste Band Amerikas. Ferner gibt er folgende Hypothese zum Besten: "Wären "Simon and Garfunkel" heute jung, hieße es, dass sie doch sehr an die "Fleet Foxes" erinnern." Hmm, ich habe mir die Scheibe heute angehört und muss konstatieren: Ich fand Simon & Garfunkel schon immer scheiße. Zudem ist der Titel des neuen Tonträgers "Helpnessless Blues" Programm. Einzig das Cover genügt höheren Ansprüchen:
































