Was alles fliegt, wer alles fliegt VI

von Mario Alexander Weber 07. März 2011
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ggandersonHat sich Großregisseur John Cameron für seinen Großfilm „Avatar“ von einer Single des deutschen Schlagersängers G. G. Anderson inspirieren lassen? Das Cover der 1982 erschienenen Single „Jim und Andy“ erinnert frappant an die Bändigung des wilden Drachenvogels durch Teilzeit-Na’vi Jake Sully. Im Hintergrund glaubt man, die berühmten „Hängenden Berge“ von Pandora zu erkennen. Ein besonderes Fundstück!bst

Ob die Freiheit auch in – und nicht über – den Wolken zu finden ist, muss nicht nur beim Anblick der „Blood, Sweat & Tears“-Single „Go down gamblin‘“ (1972) bezweifelt werden. Mit „Born a natural loser“ beginnt der Song. Es geht um Poker und Black Jack, Roulette und das Verlieren. Spieler leben nun mal in Wolkenkuckucksheimen.

Abwärts geht es auch auf dem Cover des klassischen Debüts der Hamburger Punkband „Abwärts“ mit dem Palindrom-Titel „Amok – Koma“ (1980). Mich würde interessieren, woher sie dieses Photo haben. Die Belfaster Kombo „Stiff Little Fingers“ hauten 1981 ihr Album „Go for it“ raus, mit einem wunderbaren Wolkenkratzerabsturzmotiv. Wie bereits die letzte Rubrik von „Was alles fliegt, wer alles fliegt“ zeigte, waren die frühen Achtziger eine Zeit, in der auf Plattencovern gerne Menschen aus dem Fenster fielen.

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Zur Aufhellung und zum Abschluss noch das fantastische Turmspringer-Cover von „Quicksand“. Wir hoffen, dass Wasser im Becken ist.quicksand

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